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ÖkoEvent

Aktualisierung: 04.05.2015

Erste internationale Kleinwindtagung in Wien

15.04.2015

Mehr als 200 Windbegeisterte informierten sich über die Kleinwindkraft.

ÖkoEvent Wimpel
© MA20_Fuehrtner

Bei der ersten Kleinwindtagung in Österreich am 15. April 2015 zeigte ein volles Haus großes Interesse an einem weiteren Baustein der Energiewende. Kleinwindkraft ist ein bisher noch unterschätztes Thema, international aber schon weit entwickelt. Mit der Tagung mit internationaler Besetzung sollte ein Bewusstsein für eine erneuerbare Technologie geschaffen werden, dessen Potenzial bis dato nicht genutzt wird.
In der Fachhochschule Technikum trafen sich mehr als 200 Windbegeisterte und informierten sich über die Möglichkeiten der Windenergienutzung mit Kleinwindrädern. Nicht nur im Großwindbereich hat Österreich viel zu bieten, auch die Kleinwindkraft birgt Potential für die Energiewende. Vor allem in der Stadt bietet die Kleinwindkraft neben der Photovoltaik eine der wenigen Möglichkeiten zur Erzeugung von erneuerbarem Strom.

Internationaler Fokus in Österreich

Die Abteilung Energieplanung (MA 20), die IG Windkraft und die Fachhochschule Technikum Wien organisierten mit Unterstützung des BMVIT die Kleinwindtagung, um das große Interesse an dieser Technologie zu befriedigen. Neben internationalen Vertreterinnen und Vertretern der Kleinwindbranche aus Dänemark, China, Spanien und Großbritannien präsentierten auch heimische Institute Wissenswertes zur kleinen Windkraft. Das breite Spektrum zeigt, dass die Kleinwindkraft international auf große Unterstützung bauen kann.

Ökologische Ausrichtung im Vordergrund

Die gesamte Veranstaltung wird im Sinne der Kriterien der Stadt Wien ökologisch organisiert und trägt das Prädikat ÖkoEvent.


Umweltfreundliche Maßnahmen:
• Speisen und Getränke stammen überwiegend aus biologischer, regionaler Herkunft, sind saisonal oder fair gehandelt
• keine Ausgabe von Getränkedosen
• Getränke aus Mehrwegflaschen
• Verwendung von Mehrwegsystemen bei Verpackungen, Geschirr
• Geschirrmobil der Stadt Wien war vor Ort
• Einsatz von Großgebinden und keine Portionspackungen
• keine aktive Verteilung von Werbematerialien
• gute öffentliche Anbindung