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ÖkoEvent

Aktualisierung: 12.11.2015

Alternatiba Wien – gemeinsam für das gute Leben

03.10.2015

Am Nachmittag des 3.10.2015 wurde am Wiener Karlsplatz das „Alternatiba – Fest der Alternativen“ gefeiert. Das Motto der Veranstaltung lautete: „Gemeinsam feiern und Wege aus der Klimakrise finden“.

Kinder spielen mit Hula Hoop Reifen
© Daniel Wiedernig

Rund drei Dutzend Organisationen von Attac über die „Free Software Foundation“ bis zur Wiener Tafel waren beim Festival vertreten. Mit Infoständen und Workshops zeigten sie Wege auf, die zu einer lebenswerten Zukunft für alle führen sollen.

Alternativen für alle mit Musik, Workshops und gutem Essen

Neben der Vernetzung von Initiativen wollte Alternatiba ein möglichst breites Publikum mit Ideen für das „gute Leben“ ansprechen. Live-Musik, gutes Essen und tolle Workshop-Angebote haben für eine ausgelassene und familiäre Stimmung gesorgt. Die Veranstalterin Timna Sandbichler freute sich über die schöne und gut besuchte Veranstaltung. Gemeinsam mit ihrem achtköpfigen Team und mit der Unterstützung von zahlreichen freiwilligen HelferInnen organisierte die BOKU-Studentin das Fest und brachte damit eine europaweite Bewegung mit französischen Wurzeln nach Wien.
Zeitgleich zur Alternatiba fand in Wien die große Solidaritätskundgebung „Flüchtlinge willkommen“ statt. Aufgrund der Verknüpfung der Themen der Asyl- und Klimaproblematik ergänzten sich die Veranstaltungen gut.

ÖkoEvent

Da es bei der Veranstaltung Alternatiba um den nachhaltigen Lebensstil ging, war es naheliegend, das Fest als „ÖkoEvent“ durchzuführen. So erfuhren die BesucherInnen in Workshops und bei Infoständen, was sie tun können, um die Umwelt zu schützen. Für die Ausgabe von Getränken und Speisen wurden Mehrwegsysteme verwendet. Bioqualität, Regionalität oder faire Herstellungsbedingungen waren wichtige Kriterien bei deren Auswahl. Der Großteil der angebotenen Speisen war zudem vegetarisch oder vegan. Zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen gab es eine Kooperation mit der Wiener Tafel und mit dem foodsharing – Netzwerk. Auf die Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad wurde gezielt hingewiesen – dieses ist auch Teil des Alternatiba –Logos.