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ÖkoEvent

Aktualisierung: 13.05.2015

Akademische Feier der Universität für Bodenkultur

23.04.2015

Im Rahmen der Akademischen Feier am 23. April 2015 wurden an der Universität für Bodenkultur Wien Ehrungen an verdiente Persönlichkeiten verliehen.

Gehrte Personen und Laudatoren
© Fotostudio Wolfgang Bichler

Nach der Begrüßung durch Rektor Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr.h.c.mult. Martin H. Gerzabek, folgen die Laudationes und die feierliche Überreichung der Urkunden. Mag.a Dr.in Helga Nefzger erhielt den Titel „Ehrenbürgerin der Universität für Bodenkultur Wien“. Der Titel „Ehrensenatorin der Universität für Bodenkultur Wien“ wurde an Dipl.-Ing.in Dr.in Sabine Herlitschka, MBA verliehen. Em.O.Univ.Prof. Dr. Dr.h.c. Manfred Grasserbauer und Prof.in Dr.in Ingrid Kögel-Knabner wurden mit dem Titel „Ehrendoktor/Ehrendoktorin der Universität für Bodenkultur Wien“ ausgezeichnet. Nach den Schlussworten durch den Rektor wurde zum ökologisch gestalteten Buffet geladen.

Akademische Feier als ÖkoEvent

Die Veranstaltung wurde als ÖkoEvent sowie nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings/Events durchgeführt. Bei der Planung wurde schon besonderer Wert auf die Reduzierung der Druckwerke sowie auf umweltfreundliches Papier geachtet. Auf die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wurde im Vorfeld ebenso hingewiesen wie auf das CO2-Kompensationssystem der BOKU.

TafelBox für übrige Lebensmittel

Beim Buffet wurde auf biologische, regionale und saisonale Speisen und Getränke besonderer Wert gelegt. Nach dem offiziellen Teil wurden "TafelBoxen" der Wiener Tafel bereitgestellt, um übrig gebliebene zubereitete Speisen vor dem Wegwerfen zu bewahren und gleichzeitig den sozialen Transfer zu unterstützen. Gäste, MitarbeiterInnen und Studierende der BOKU waren eingeladen, sich am Ende der Veranstaltung die übrig gebliebenen Speisen selbständig und eigenverantwortlich einzupacken und zum späteren Verzehr mit nach Hause zu nehmen. Damit werden einwandfreie Lebensmittel vor sinnloser Verschwendung und vor dem Müll gerettet, zusätzlich gehen von jeder TafelBox 20 Cent als Spende für die soziale Transferarbeit an die Wiener Tafel.