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ÖkoEvent

Aktualisierung: 21.06.2018

Akademische Feier an der Universität für Bodenkultur Wien

30.05.2018

Die Feier zur Ehrung und der Verleihung von Preisen und Stipendien wurde als umweltfreundliches ÖkoEvent durchgeführt

© Fotostudio Bichler

Im Rahmen der Akademischen Feier am 30. Mai 2018 wurden an der Universität für Bodenkultur Wien eine Ehrung und Preise und Stipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verliehen.
Nach der Begrüßung durch Rektor Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Hubert Hasenauer übernahm Vizerektor Univ.Prof. Mag. Dr. Christian Obinger die Moderation und stellte die einzelnen Preise und Stipendien vor. Es folgten die Laudationes für die PreisträgerInnen und die anschließende Übergabe der Urkunden.
Verliehen wurden die Stipendien der Akademisch-Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreich, die Inge Dirmhirn Förderpreise und Stipendien, der Josef Pleil Forschungspreis der Österreichischen Hagelversicherung und der Robert Schlumberger Forschungspreis.
Anschließend wurde Herrn Präsident Abg. z. NR Johannes Schmuckenschlager der Titel „Ehrenbürger der Universität für Bodenkultur Wien“ verliehen.
Die gesamte Veranstaltung wurde musikalisch durch die BOKU-Brass umrahmt. Im Anschluss wurde zu einem ökologischen und regionalen Buffet geladen.

Feier war ÖkoEvent und Green Event

Die Veranstaltung wurde als ÖkoEvent sowie nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings/Events durchgeführt. Vor der Feier wurde schon ein besonderer Wert auf die Reduzierung der Druckwerke sowie auf umweltfreundliches Papier geachtet. Auf eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wurde im Vorfeld ebenso hingewiesen wie auch auf das CO2-Kompensationssystem der BOKU.
Beim Buffet wurde auf biologische, regionale und saisonale Speisen und Getränke besonderer Wert gelegt. Nach dem offiziellen Teil wurden "TafelBoxen" der Wiener Tafel bereitgestellt, um übrig gebliebene zubereitete Speisen vor der Vernichtung zu bewahren und gleichzeitig den sozialen Transfer zu unterstützen. Gäste, MitarbeiterInnen und Studierende der BOKU  waren eingeladen, sich am Ende der Veranstaltung die übrig gebliebenen Speisen selbständig und eigenverantwortlich einzupacken und zum späteren Verzehr mit nach Hause zu nehmen. Damit werden einwandfreie Lebensmittel vor sinnloser Verschwendung und vor dem Müll gerettet, zusätzlich gehen von jeder TafelBox 20 Cent als Spende für die soziale Transferarbeit an die Wiener Tafel.